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100 Gründe Vegan zu leben- Teil 2 Umwelt

Nach Teil 1-Ethik folgt Teil 2-Umwelt der 100 Gründe Vegan zu leben Reihe. Fleisch, Eier, Milch und die Herstellung jeglicher tierischer Produkte belasten die Erde immens. Die Tierindustrie trägt einen erheblichen Teil zur Zerstörung unserer Erde bei. In unserer Vergangenheit, innerhalb der letzten 500 Millionen Jahre, gab es 5 große Events des Massensterbens auf der Erde. Diesen sind wohl auch die Dinosaurier zum Opfer gefallen. Wir Menschen sind dabei, das 6. große Massensterben auszulösen. Im Gegensatz zu den Millionen Jahren die es auf natürlichem Wege gedauert hat, schaffen wir -mithilfe der Tierindustrie- das in nur wenigen Hundert Jahren.

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30. Fleisch ist das CO2 schädlichste Lebensmittel

Keine anderen Nahrungsmittel werden so CO2 schädlich produziert wie Rindfleisch (70Kg CO2/Kg) und Schweinefleisch (8Kg CO2/Kg). Die meisten pflanzlichen Nahrungsmittel sind durch Ihre Herstellung für weniger als 1Kg CO2/Kg verantwortlich, wie zum Beispiel Weizen, Hafer oder Kartoffeln. Die pflanzlichen Nahrungsmittel mit der höchsten CO2 Produktion sind Reis (4Kg CO2/Kg) und Soja (2Kg CO2/Kg) (1).

Fleisch Emissionen

Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung- Fleischatlas 2018

Nach einer Schätzung könnte Deutschland durch den Austausch von Hackfleisch gegen Sojafleisch, die gleiche Menge an CO2-Emissionen vermeiden, wie bis zu sieben Millionen Autos im Jahr verursachen. Und dabei bezieht sich der Austausch nur auf diese eine Fleischart!

31. Lachgas und Methan durch Tierzucht

Lebende Tiere produzieren neben CO2 auch andere Gase, wie Lachgas und Methan. Methan entsteht durch die Verdauung der Wiederkäuer Rind und Schaf. Es wird freigesetzt durch sie selbst oder durch Lagerung und Ausbringung ihrer Gülle. Lachgas wird durch Düngung mit Gülle, Mist und Mineraldünger freigesetzt. Bezüglich der schädlichen Einflüsse in unserer Atmosphäre ist CO2 ein Fliegengewicht im Vergleich zu Lachgas und Methan. Ein Kilo Methan entspricht, bezogen auf die Wirkung für den Treibhauseffekt, 25 Kilo CO2 und 1 Kilo Lachgas entspricht sogar 300 Kilo CO2.

Klimawandel durch Tierindustrie

Es wird sehr oft darüber gesprochen, wie klimaschädlich es ist, Lebensmittel vom anderen Ende der Welt zu uns zu transportieren. Diese Emissionen für das Futter vom anderen Ende der Welt kommen noch oben drauf.

32. Teufelskreis 1- Rodungen von Wäldern

Tiere brauchen Platz und Futter. Um Land für Weideflächen, Plantagen und den Anbau von Futter zu bekommen, wird die ursprüngliche Natur zerstört. Das heißt im Klartext, Wälder und Regenwälder werden gerodet, artenreicher Lebensraum wird zerstört. Diese Landnutzung ist fatal. Denn die Regenwälder der Erde, sinnbildlich auch „Grüne Lunge des Planeten Erde“ genannt, sind wichtig für die Balance des Weltklimas. Zum Beispiel durch ihre Fähigkeit, große Mengen CO2 zu speichern.

Diese Wälder binden CO2 in Pflanzensubstanz ober- oder unterirdisch (Wurzeln) und nehmen das CO2 dafür aus der Luft, wo es ansonsten zur Klimaerwärmung beiträgt (2)

Amazonas Abholzung

Rodungen im Amazonas Regenwald. Links im Jahr 2000, rechts im Jahr 2012. Quelle: earthobservatory.nasa.gov

Amazonas Abholzung Weiden

33. Teufelskreis 2- Trockenlegung von Feuchtgebieten

Zu den neu erschlossenen Agrarflächen für die Tierproduktion gehören auch trockengelegte Feuchtgebiete wie Moore. Solche Gebiete, die sonst über viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte CO2 aufgenommen und gespeichert haben (in Form von Pflanzenmaterial), werden für die Viehhaltung zerstört. Riesige Mengen an CO2 werden somit auf einen Schlag freigesetzt. Dieser ist dann nicht mehr aktiv von Pflanzenmaterial und Boden gebunden und wirkt nun in der Atmosphäre. Der Kohlenstoff-Kreislauf wird weiter gestört und der Klimawandel beschleunigt.

34. Die CO2 Speicherung geht nicht über Nacht

Bäume fällen oder abbrennen geht in sekundenschnelle. In diesem sprichwörtlichen Augenblick wird CO2 aus der Pflanze freigesetzt. Zudem wird das Potential sofort zerstört, Kohlenstoff zu binden. Bäume bestehen aus 35 % bis 60 % reinem Kohlenstoff. Ein Baum nimmt Kohlenstoff auf, baut es in seine Biomasse ein, unter anderem auch in die Wurzeln und speichert es damit. Die Wurzeln machen dabei meist mehr als die Hälfte der kompletten Biomasse aus. Wenn Wurzeln im Boden absterben, werden sie abgebaut und kompostiert- sie werden zu Boden. So trägt kompostierendes Wurzelmaterial Kohlenstoff in den Boden ein. Diese ganzen positiven Mechanismen brauchen Zeit. Bis ein großer Baum gewachsen ist, dauert es 50 Jahre oder länger, das gleiche gilt damit für seine Kapazität, nennenswerte Mengen Kohlenstoff zu speichern und in den Boden einzuspeisen. Global betrachtet liegen 19 % des Kohlenstoffs der Erde in Pflanzen gespeichert vor, 81 % des Kohlenstoffs ist im Boden gebunden (3).

Die Zerstörung und die Freisetzung von CO2 geht in Windeseile voran, doch die Umkehr des Prozesses dauert im Vergleich dazu sehr lange. Wenn du jetzt vegan wirst, verbesserst du unsere Chancen trotz dieses Ungleichgewichts (4).

35. Eisberge schmelzen- steigender Meeresspiegel

Tierhaltung trägt mehr zur Klimaerwärmung bei als all der Verkehr der Erde. Damit ist Tierhaltung auch stark dafür verantwortlich, dass die Eisberge schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Grönland-Eis schmilzt über die letzten 10 Jahre dreimal so schnell wie zuvor, die Antarktis schmilzt doppelt so schnell (5).

Meeresspiegel steigt

Quelle: IPPC 2019 The Ocean and Cryosphere in a Changing Climate

Steigende Meeresspiegel gefährden alle Gebiete entlang der Küsten. Große Städte könnten punktuell durch den Aufwand von vielen Milliarden Euro geschützt werden, um damit das Risiko vor Überschwemmung zu minimieren. Ganze Landstriche, ländliche und Flussdelta-Regionen können so aber nicht geschützt werden. Das würde häufig auch Areale in Entwicklungsländern treffen (6,7).

Das Meer leidet

Quelle: IPPC 2019 The Ocean and Cryosphere in a Changing Climate

36. Artensterben

Bevor der Mensch die Erde besiedelte konnte man von 5 großen Massensterben von Leben auf der Erde sprechen. Diese geschahen in den letzten 450 Millionen Jahren. Spätestens seit dem neuen Bericht des IPBES über die globale Artendiversität kann man ein sechstes großes Massenstreben ergänzen (8). Dieses 6. Massensterben ist gerade im Gange. Seit dem Jahre 1900 ist ein Artensterben messbar, das 1000 bis 10000 Mal so schnell wie das natürliche Artensterben voranschreitet (9). Verantwortlich sind diesmal keine kosmischen oder seismischen Ereignisse, sondern einzig die Spezies Mensch (10,11).

Für Viehhaltung durchgeführtes Landmanagement, wie Grünlandumbruch und Rodungen, nimmt vielen tausenden Arten von Tieren Lebensraum und Nahrungsgrundlage; Unsere Monokulturen, die oft Futter für Nutztiere liefern, ebenfalls. Stelle Dir einmal vor, wie die Erde ohne Menschen aussähe (üppig, überwuchert, wuselig). Und im Vergleich dazu, wie heutzutage mit Monokultur (eintönig, brach, leer). Viele Spezies, von mikroskopisch klein bis menschengroß, finden heutzutage immer schwerer Unterschlupf und Nahrung.

37. Vermehrter Einsatz von Pestiziden

In der konventionellen Landwirtschaft werden viele Pestizide eingesetzt, die das Artensterben beschleunigen. Was das mit Tierhaltung zu tun hat? Ganz einfach, die allermeisten Nutztiere fressen Pflanzen und diese werden im Rahmen der konventionellen Landwirtschaft in rauen Mengen für Tierfutter angebaut. Die industrielle Landwirtschaft setzt dazu auf intensive Methoden wie Pestizide und künstliche Mineraldünger.

38. Bienensterben

Manchmal sind auch mit dem sogenannten Schädling verwandte Arten von der Wirkung des Pestizids betroffen. Nur schaden diese verwandten Arten der angebauten Pflanze gar nicht. Das wird am Beispiel der Neonikotinoide und der verheerenden Wirkung auf unsere Bienenbestände verdeutlicht (14). Und natürlich war die Motivation bei Entwicklung und Einsatz der Neonikotinoide nicht die Vernichtung der Bienenbestände. Der Einsatz von Pestiziden trägt aber trotzdem zum Artensterben bei.

39. Einsatz von zuviel Düngemittel

Die Stickstoff-Verschmutzung der Umwelt durch Düngemittel ist allgegenwärtig. In Gewässern führt das zu Algenblüten und anschließend zu sogenannten Todeszonen, da jeglicher Sauerstoff im Wasser aufgebraucht wurde. Ein anschauliches Beispiel dafür bietet der Golf von Mexiko, mit einer 22000 Km² großen Todeszone. Diese ist entstanden durch die Nährstoffauswaschungen eines der größten Maisanbaugebiete der Welt, des „US Corn Belts“ (15).

40. Wasserverschmutzung

Aquakulturen mit Fischen verursachen vielerorts giftige Abwässer, die ungeklärt in die Natur gelangen. Nebenprodukte der Tierhaltung an Land sind unzähmbare Mengen an Fäkalien, die oft auch mit Medikamenten angereichert sind. Ebenso wie die erwähnten Pestizide und große Mengen an Düngemittel auf den Feldern. Medikamente und Pestizide finden wiederum ihren Weg ins das Grundwasser und damit auch in unser Trinkwasser (16).

41. Nitratbelastung

Stickstoff aus Gülle gelangt als Nitrat ins Grundwasser und damit ins Trinkwasser. Die Massentierhaltung in Deutschland generiert jedes Jahr über 3 Tonnen Gülle- je Einwohner (17).

Wir haben ein Entsorgungsproblem dieser sehr stickstoffreichen Abfälle. Da es einfach ist und düngt, wird die Gülle oft auf die Felder gefahren. Doch Pflanzen und Böden können nur einen Bruchteil aufnehmen oder verwerten. Der Rest versickert und gelangt so in die Gewässer. Die Belastungen steigen immer mehr, die Messwerte, gerade auch in Deutschland, liegen oft über den festgelegten Grenzwerten. So weit, dass Deutschland Mitte 2018 vom Europäischen Gerichtshof wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt wurde. Das Grundwasser, unsere wertvolle Ressource für Trinkwasser, wird verschmutzt (12).

Gülle Express

Die Niederlande produziert zuviel Gülle um sie selbst zu entsorgen. Also wird sie exportiert, unter anderem nach Deutschland. Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung- Fleischatlas 2018

42. Trinkwasserverbrauch

Der Trinkwasserverbrauch für die Produktion von Futter auf den Feldern übersteigt die Menge des direkt von den Nutztieren getrunkenen Wassers bei weitem. Die Produktion von verschiedenen Getreiden und Gemüsen, die auch Tiere als Nahrung verspeisen, verlangt 500 bis 2000 Liter Wasser je Kg. Für die Produktion von 1 Kg Rindfleisch hingegen braucht es bis zu 200 000 (!) Liter Wasser.
Das hängt offensichtlich damit zusammen, wie viel Getreide ein Tier braucht, um zu leben und zu wachsen (12).
Unterm Strich kostet 1 Kg Tierprotein hundertmal mehr Wasser als 1 Kg Pflanzenprotein.

Tierisches Protein Wasserverbrauch

Auch oder gerade wegen der vorherrschenden Landwirtschaft sinken die Grundwasserspiegel und machen eine zukünftig bessere Ernte, die essentiell für die Versorgung der Menschheit sein wird, schwer bis unmöglich (12).

43. Böden werden zu Dreck gemacht

Unsere Art der Landwirtschaft, die zu großem Teil für die Tierhaltung stattfindet, zerstört tatsächlich den Boden. Der Boden ist eine endliche Ressource von der wir abhängen, denn unsere Nahrungsmittel sind auf Boden angewiesen. Boden ist nicht gleich Dreck, obwohl das durch unsere Behandlung des Bodens mehr und mehr zutrifft. Der Boden wird durch die moderne, intensive Landwirtschaft geschunden.

Bodenverdichtung Landwirtschaft

Quelle: Nachtergaele et al. 2011. Risiko für Bodenverdichtung durch die Intensität von Traktornutzung und Viehhaltung

Böden werden geschädigt, verdichtet, verpestet, Ihres Lebens und, weil sie oft brach liegen, Ihres Schutzes beraubt, von der Sonne verbrannt und vom Winde verweht (18–20). In Konsequenz werden die Böden schlechter oder immer unfruchtbarer. Der Ertrag nimmt ab. Um den Ertrag oben zu halten wird wieder mehr gedüngt und gespritzt. So entsteht letztlich ein Kreislauf, in dem wir den Boden, unsere Lebensgrundlage, immer mehr zerstören. Mitsamt der Umwelt. Wir treten Mutter Erde mit Füßen (4).

Erosion Landwirtschaft

Quelle: FAO- Status of the world's soil resources. Ein Sandsturm der durch Bodenerosion erst möglich wird.

44. Böden brauchen sehr lange um sich zu erholen

Mit den Methoden der modernen Landwirtschaft wird Boden in wenigen Jahren zerstört und ausgelaugt. Diese Böden sind zuvor Hunderte bis Tausende von Jahren gewachsen (21) um die Funktion erfüllen zu können, die so wichtig für uns ist: die Grundlage unserer Ernährung und unseres Lebens (4,22).

Boden Überweidung

Quelle: FAO- Status of the world's soil resources. Zerstörung des kompletten Oberbodens durch Überweidung.

45. Energieverbrauch

So wie es für Landfläche oder Kalorien gilt, so verhält es sich ebenfalls für Energie. Die Tierproduktion ist sehr ineffizient. Sie stellt eine doppelte Energietransformation dar. Die erste Umwandlung von Sonnenenergie und Bodennährstoffen findet in den Pflanzen statt und führt zur Ernte (23). Die zweite Umwandlung geschieht in den Tieren, die Energie aus der Pflanze wird in tierische Produkte umgewandelt. Doch nur wenig der genutzten Energie landet im Endprodukt, da das Tier viel Energie für den eigenen Stoffwechsel braucht. Für uns ist diese Energie vergeudet.

Um eine tierische Protein-Kalorie herzustellen, brauch es für Rindfleisch 40 Kalorien oder für Eier 39 Kalorien aus fossilen Brennstoffen (24,25).

46. Enormer Flächenverbrauch für Äcker

Würden wir die von uns benötigte Menge Protein ohne Umweg über die Tiere direkt über Pflanzen konsumieren, dann bräuchten wir nur knappe 7 % des gerade verwendeten Landes.

Von der weltweit verfügbaren Ackerfläche wird die Hälfte für den Anbau von Futtermitteln verwendet. Für den Anbau pflanzlicher Nahrungsmittel, die direkt für den Menschen bestimmt sind, wird weniger Ackerfläche genutzt. Das musst Du Dir einmal auf der Zunge zergehen lassen (wenn bald noch etwas für uns nicht-Nutztiere da ist). Es wird mehr Boden für die Produktion von Futtermittel beansprucht, als für menschliche Nahrung.
Ackerfläche Futtermittel

Rein hypothetisch würde die Abschaffung der intensiven Tierhaltung enorme Landflächen freigeben. Dazu wurde von Joop de Boer und Harry Aiking ein kleines Rechenbeispiel angestellt. Einer Schätzung zufolge wird weltweit die Fläche von Europa (EU-27) für den Anbau von Futtermitteln genutzt. Diese Futtermittel resultieren bei günstiger Umwandlung in 29 Millionen Tonnen tierisches Protein, das vom Menschen konsumiert werden kann.

Wenn diese Menge an Protein direkt über Pflanzen vom Menschen gegessen wird, dann bräuchte man dafür nur die Fläche von Großbritannien. Um zum Beispiel Soja anzubauen. Von den vorher benötigten 4 Millionen km² würden dann 3,75 Millionen Km² Land nicht mehr gebraucht.

Wenn man also die intensive Tierhaltung abschaffen würde, dann würde der Bedarf an Land für die Landwirtschaft extrem zurückgehen. Dann bräuchte man für die weltweite Landwirtschaft nur noch eine Fläche die etwas kleiner ist als Europa (EU-27), soviel wie jetzt alleine für die Futtermittelproduktion notwendig ist (12,26).

47. Ein geologisches Zeitalter wegen uns- aber zu welchem Preis

Der Einfluss des Menschen auf die natürlichen Prozesse der Erde ist stark genug, um ihm ein geologisches Zeitalter zuzuordnen: das Anthropozän. Das Anthropozän begann zur Zeit der Entwicklung des Ackerbaus und der Entwaldung, vor circa 10000 Jahren (27).

Lichtverschmutzung

Lichtverschmutzung Quelle: NASA.gov

Und obwohl das geologisch betrachtet eine kurze Zeit ist, ist das Ausmaß des Einflusses beträchtlich. Durch Artensterben, Landveränderungen, massive Umweltverschmutzung, Übersäuerung der Ozeane oder große Mengen Treibhausgase nimmt der Mensch stärkeren Einfluss auf die Erde, als das durch geologische oder biologische Vorgänge innerhalb der letzten Millionen Jahre möglich gewesen wäre. Die Produktion von Nahrungsmitteln ist zentral in diesem Einfluss des Menschen. Und verantwortlich dafür, dass viele natürliche Prozesse aus der Balance geraten sind.

Ein zentraler Punkt ist dabei die Umwandlung von pflanzlichem in tierisches Protein. Ein Prozess der aus Sicht der menschlichen Ernährung ineffizient ist. Trotzdem wurde tierisches Protein der hauptsächliche Proteinlieferant im industrialisierten Westen (12).

48. Beste Sache die du selbst für Umwelt tun kannst

Was du tun kannst

Jeder muss essen. Und die meisten tun das jeden Tag. Die Umstellung zu veganer Ernährung ist das effektivste, das du selbst sofort tun kannst, um den Klimawandel zu bekämpfen.


Das waren Gründe 30 bis 48 aus der Umwelt, die die ernste Lage und die Notwendigkeit unseres Handelns aufzeigen. In Teil 3 der 100 Gründe Serie erfährst du, warum es aus Sicht der Gesundheit Sinn macht, vegan zu leben.

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Literatur

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  • 29. Oktober 2019
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